Streben Sie nach Erfolg und nicht danach, Fehler zu vermeiden. Cyril Northcote Parkinson (1909 – 1993), britischer Historiker und Publizist
Unternehmen
Meine Unternehmensschwerpunkte liegen auf den Gebieten
- Organisationsentwicklung.
Projektmanagement bedeutet zufolge
- DIN 69901: „Projektmanagement ist die Gesamtheit von Führungsaufgaben, -organisation, -techniken und -mitteln für die Abwicklung eines Projektes“.
- dem Project Management Institute (PMI): “Project Management is the application of knowledge, skills, tools and techniques to project activities to meet project requirements”.
- der Gesellschaft für Informatik: „Das Projekt führen, koordinieren, steuern und kontrollieren.“
Besonders wichtig im Bereich Projektmanagement ist mir, das Augenmerk nicht nur auf die so genannten „harten“ Themen der Projektarbeit wie Contracting, Projektplanung, Projektcontrolling und den Einsatz diverser Methoden und Tools zu richten, sondern besonders auch die „weichen“ Faktoren zu berücksichtigen, weil sie in der Regel sehr viel mehr zum Projekterfolg beitragen. Zu den weichen Faktoren gehören u.a.
- die Einbindung der Projektarbeit in die Unternehmenskultur
- der Umgang mit Macht in den Projekten
- die Stellung und das Ansehen der Projektleiter im Unternehmen
- der Umgang der Linie mit den Projekten
- die Unterstützung der Projektarbeit durch das Management
- die Freistellung und Entlastung von Mitarbeitern für die Projektarbeit.
Zur Einführung eines Projektmanagementstandards und eines Reifegradmodells müssen harte und weiche Faktoren gleichermaßen berücksichtig und eingebunden werden.
Sie in diesem Sinne zu unterstützen, fällt mir auch deshalb leicht, weil es ein wichtiger Bestandteil meines zweiten Unternehmensschwerpunktes ist – der Organisationsentwicklung.
Organisationsentwicklung sehe ich als einen geplanten Prozess, in dem flexibel der Wandel des Unternehmens initiiert, umgesetzt und evaluiert wird. Im Mittelpunkt stehen nicht nur das Unternehmen mit seinen Zahlen und Geschäftsprozessen, sondern auch die beschäftigten Menschen.
Grundlage meiner Arbeit ist die Systemtheorie. „Die Systemtheorie ist ein Denkansatz, in dem es um Ganzheiten geht. Systemisches Denken ist somit eine Betrachtungsweise, die der Gefahr entgegenwirkt, sich in Einzelheiten zu verlieren. Ein System ist hierbei eine Einheit aus Elementen - mehr als deren bloße Summe. Die Elemente haben untereinander und zu anderen Systemen Beziehungen: Solche Wechselwirkungen können selbstverständlich über die Eigenschaften der Elemente Hinausgehendes bewirken“ (wikipedia). Ich sehe dabei das organisatorische System eines Unternehmens als Basis, auf der aufbauend der einzelne Mitarbeiter sowohl seine Fähigkeiten und Stärken als auch Verhaltensstörungen entwickeln kann. Zeigt ein Mitglied des Unternehmens psychische oder Verhaltensauffälligkeiten, so betrachte ich denjenigen als Symptomträger für Probleme des Gesamtsystems. Dies kann sich beispielsweise in immer wiederkehrenden Problemen mit Kunden oder Mitarbeitern zeigen.
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